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Ein Grundofen ist eine vor Ort handwerklich erstellte Anlage er wird auch ortsfester Kachelofen genannt.
Er bestehend aus einem Feuerraum und nach geschalteten keramischen Heizgaszügen. Es gibt drei Bauarten, die nach ihrer Speichermasse unterschieden werden: leichte, mittlere und schwere Bauart. Ein Grundofen ist ein Zeitbrandofen. Der Brennstoff, Holz, wird in einer bestimmten Zeit abgebrannt und die im Abbrand entstehende Wärme im Schamottematerial gespeichert, die nach und nach über die Oberfläche abgegeben wird. Die Nachheizzeit (Auflegen vom Brennstoff) liegt in der Regel bei fünf, acht, zwölf oder 24 Stunden, je nach Wärmespeicherkapazität (Bauart) des Grundofens.
Die Berechnungsgrundlage unserer Grundöfen ist die DIN EN 15544 bzw. TROL
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